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Ultraschall:

Rückmeldung nach Ende der Schwangerschaft

Uns interessiert, was aus unseren Patientinnen wird! 
Wir würden uns daher freuen, wenn Sie uns nach der Schwangerschaft Informationen zum weiteren Verlauf und der Geburt Ihres Kindes zukommen lassen. Sie können hierfür unser Online-Rückmeldesystem nutzen.

NIPT:

Diagnostische Punktionen:

Was ist eine invasive Diagnostik

Durchführung von transabdominaler Chorionzottenbiopsie (durch die Bauchdecken), Amniozentese sowie Nabelvenenpunktion

Durchführung von transabdominaler Chorionzottenbiopsie (durch die Bauchdecken), Amniozentese sowie Nabelvenenpunktion

Der Begriff „Invasive Diagnostik“ umfasst Eingriffe in der Schwangerschaft, bei denen mittels einer Nadel durch die Bauchdecke der Schwangeren und die Gebärmutterwand eingegangen wird, um Fruchtwasser (Amniozentese), Plazentagewebe (Chorionbiopsie) oder kindliches Blut (Nabelschnurpunktion) zu gewinnen. Daraus läßt sich der Chromosomensatz des ungeborenen Kindes bestimmen und andere Untersuchungen bei gezielten Fragestellungen durchführen.

Diese invasive Diagnostik birgt ein gewisses Risiko in sich (<1 %), dass dadurch Schwangerschaftskomplikationen bis hin zur Fehlgeburt ausgelöst werden können. In Zukunft ist es wahrscheinlich möglich, dass ein Teil dieser invasiven Untersuchungen durch die Blutuntersuchung bei der werdenden Mutter ersetzt werden kann, denn im mütterlichen Blut ist immer auch Erbgut (DNA) des ungeborenen Kindes aus abgestorbenen Plazentazellen nachweisbar.